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28.03.2019 - Kommandeur und Bürgermeister zu Besuch bei den Panzergrenadieren im Kosovo

Anlässlich des Anfang Februar abgeschlossenen Kontingentwechsels hat Brigadegeneral Gunnar Brügner vom 8. bis 11. März die Soldaten der Panzergrenadierbrigade 37 im 52. Deutschen Einsatzkontingent KFOR besucht. Brügner informierte sich über die tägliche Arbeit und die Herausforderung seiner Soldaten im Kosovoeinsatz.

Im 52. Deutschen Einsatzkontingent KFOR leisten derzeit knapp 30 Soldaten aus der Panzergrenadierbrigade 37, welche in Frankenberg in Sachsen stationiert sind, ihren Dienst in Pristina. Insgesamt sind es noch 70 deutsche Soldaten.

Bürgermeister der Stadt Frankenberg/Sa., Thomas Firmenich, begleitete Brigadegeneral Gunnar Brügner. Das Stadtoberhaupt übergab als Zeichen der Verbundenheit mit der Heimat das Ortsschild der Garnisonsstadt an den Kommandeur des Deutschen Einsatzkontingentes, Oberstleutnant Jan Heymann. Traditionsgemäß werden die Ortsschilder der Heimatgemeinden der entsendenden Truppenteile bei den Soldaten im Auslandseinsatz aufgestellt. Für alle Soldaten aus Frankenberg war dies ein besonderer Moment.

Am Sonntag, den 10. März, fand dann der jährliche Charity Run, ein Wohltätigkeitslauf, für blinde Kinder im Kosovo statt, an dem auch 18 deutsche Soldaten teilnahmen. Am Sonntagnachmittag besuchten Brigadekommandeur und Bürgermeister dann den ehemaligen Kontingentstandort Prizren.

 

Bürgermeister Thomas Firmenich (neben dem Schild l.) und Brigadegeneral Gunnar Brügner (r.) übergeben den Panzergrenadieren ein Ortsschild der Heimatstadt (Quelle: Bundeswehr/PAO KFOR)

Ein Dolmetscher und Stadtführer (M.) vermittelt Thomas Firmenich (l.) und Brigadegeneral Gunnar Brügner (r.) Wissenswertes über die Geschichte der Stadt Prizren (Quelle: Bundeswehr/PAO KFOR)

Die Stadt Prizren hat mehr als 85.000 Einwohner und ist damit nach Pristina die zweitgrößte Stadt des Kosovo. (Quelle: Bundeswehr/PAO KFOR)

 

Pao Kfor, Deutsches Heer | Pressestelle Stadt Frankenberg/Sa.